INITIINITIATIVE ANTI-CORRIDAATIVE

- Alles, was Menschen Rindern und Pferden zur Unterhaltung antun -ORRA

Fiestas mit Tieren

Die Rolle der EU

Informations-
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Moraleja - 2 Std. zu Tode gequältAduna (Baskenland)Geographie der Unmenschlichkeit

Europa im Blutrausch


Fiestas und Festejos
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Jeden Tag (!) werden in Spanien Tiere bei Fiestas oder Festejos auf der Straße gequält und getötet. Die neusten in der spanischen Presse veröffentlichten Schätzungen belaufen sich auf 70.000 Rinder pro Jahr (inkl. Stierkämpfe). Die Feste werden oft zur Ehrung eines Schutzpatrons der Katholischen Kirche abgehalten und mit öffentlichen Geldern finanziert. Für die Straßenfeste werden besonders gerne junge Kühe genommmen, da die angriffslustiger als die Stiere sind. Aber auch Kälber werden verwendet, um Kindern "eine Freude zu machen". Meistens werden die Tiere für ein paar Stunden durch die Straßen gejagt und dann getötet. Manchmal sind sie vom Züchter nur gemietet und werden nach dem Fest zurückgegeben und müssen in einem anderen Ort erneut antreten. In den Straßen werden sie von überwiegend jungen Männern verfolgt, die sie entweder an einem Seil durch die Straßen zerren, mit Tüchern oder Pappen herausfordern und ihnen Gegenstände (Bierkästen, Steine, Latten etc.) an den Kopf werfen. Manchmal werden ihnen Banderillas und Lanzen (z.B. Tordesillas) in den Körper gestochen, oder unendlich viele kleine Pfeile aus Blasrohren ins Fleisch gebohrt (Coria). In einigen Orten jagt man sie entweder ins Meer (z.B. Denia), versucht sie in einem Brunnen zu ertränken, lässt sie ein "Schaumbad" nehmen, vergewaltigt sie mit Stöcken, rennt mit Einkaufswagen gegen sie an oder überfährt sie wieder und wieder mit alten Autos oder Traktoren. Oder man steckt ihnen Feuerwerkskörper an die Hörner, oder ein Gestell, an dem brennbares Material angebracht ist, welches angesteckt wird und ihnen Augen, Hörner und Fell versengt (Medinaceli)
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BeasBenicarlo










Normalerweise dauert das Fest in einem Ort ca. 1 Woche. In der Regel werden mehrmals täglich ein bis zwei Tiere in den Straßen oder provisorischen Arenen gequält, egal ob bei Nacht oder Tag. INITIATIVE ANTI-CORRIDA war letztes Jahr in Moraleja (Extremadura) und konnte feststellen, dass man sich in den ersten Tagen noch die Mühe machte, die Blutlachen mit einem Schlauch von den Straßen zu spritzen. Später entfernte man das Blut nicht mehr, ebenso wenig wie die abgeschnittenen Ohren und Schwanz eines Stieres. Täglich wurden ab 4 Uhr morgens zwei Rinder im Dunkeln durch die Stadt gejagt, gegen 7 Uhr morgens wurde ein Stier vom Pöbel in der Stierkampfarena genüßlich zu Tode gequält, mittags wurden die Rinder für den abendlichen Stierkampf durch die Straßen gejagt, dann vergnügte man sich entweder mit Kälbern auf der Straße oder quälte in der Arena Jungkühe. Nach dem Stierkampf wurden ab 21 Uhr nochmals zwei Rinder durch die Straßen gejagt und getötet. Jeden Tag! Tagelang!
Und der europäische Steuerzahler finanziert die Rinder mit, ob er will, oder nicht (im Rahmen der Zahlung von EU-Prämien für männliche Rinder, Gemeinschaftsgesetzgebung Nr. 1254/1999) .

Pamplona - Die Sanfermines

Jedes Jahr im Juli findet in Pamplona das Stiertreiben (Encierros) statt.
Sieben Tage versammeln sich morgens hunderte von jungen Männern unter der Figur des Schutzpatrons San Fermin und bitten um einen guten Verlauf des Stiertreibens. Pünktlich um acht Uhr ertönt das Startsignal, der Abschuss einer Rakete.Die sechs Stiere und ein paar mit Kuhglocken behängte Ochsen werden von "Kuhhirten" aus dem Verschlag getrieben und durch die engen Gassen von Pamplona gejagt. Dort treffen die verstörten und desorientierten Tiere auf die "Stierläufer". Schnell wird die Herde durch Stürze von Tier und Mensch gesprengt. Das Hauptproblem ist die dicke Fettschicht auf dem Straßenbelag (Kopfsteinpflaster). Trotz wiederholter Reinigung mit Hochdruckstrahlern können Stürze nicht verhindert werden. Oft fallen Mensch und Tier übereinander, was bei beiden schlimme innere und äußere Verletzungen zur Folge hat, auch Hörner werden abgebrochen.Der Stierlauf dauert selbst nur ein paar Minuten. Die Zeit variiert je nach Anzahl der Teilnehmer und den durch Überfüllung verursachten Verzögerungen. Die sechs Stiere haben nur ein paar Stunden, um sich von den traumatischen Erfahrungen zu erholen, dann werden sie noch am selben Abend in der Arena im Stier"kampf" getötet.Vor der Corrida findet an einigen Tagen das Spektakel "Futbol Vaca" statt. Dabei wird eine junge Kuh in die Arena gebracht. Man legt ihr einen Fußball vor und versucht, sie zum Mitspielen zu bewegen. Natürlich kooperiert die Kuh nicht und darf daraufhin nach Herzenslust gequält werden. Am Ende wird sie gegessen.Das spanische Fernsehen überträgt die Stierläufe seit 20 Jahren live in alle Welt. Jeden Morgen um 7.45 Uhr geht man auf Sendung. Es gibt wechselnde Interviewpartner, einen Blick durch die noch leeren Gassen und einen Blick auf die Stiere und Ochsen.Während des Stiertreibens wird mit 13 Kameras gefilmt. Eine Stoppuhr wird im Bild eingeblendet. Sofort nachdem der letzte Stier wieder eingesperrt ist, wird eine durchschnittliche Laufgeschwindigkeit ausgerechnet und eingeblendet. Es wird zum Roten Kreuz geschaltet, wo die Zahl der Verletzten und die Art der Verletzungen erfragt werden.Die restlichen Minuten der 45-minütigen Sendezeit werden mit Zusammenschnitten, Werbeblöcken und der Live-Übertragung aus der Stierkampf-Arena, wo junge Kühe von den Stierläufern gequält werden dürfen, ausgefüllt.

Pamplona und die Rinderseuchen

Tierschützer in aller Welt hatten sich leider zu früh gefreut. Im Jahr 2005 brachte die Rinderseuche Blauzungenkrankheit Spaniens Stierkampfindustrie ist in Schwierigkeiten. Die Regierung ordnete Transportbeschränkungen an, um die Krankheit, die eine blaue Zunge hervorruft und vor allem bei Schafen Fieber und Durchfall verursacht, einzudämmen. Die Krankheit wird durch einen Mosquito hervorgerufen. Nachdem im Winter 2004 die Zahl der Krankheitsfälle zurückging, war bei Temperaturanstieg im Sommer mit einer erneuten Verbreitung des Mosquitos zu rechnen.
Die neuen Bestimmungen besagen, dass Rinder nicht mehr zu Fuß bewegt werden dürfen. Das betrifft direkt die Stierläufe bei den spanischen Fiestas. Weiterhin besagt die Regelung, dass alle Rinder beim Stierkampf oder bei den Blut-Fiestas getötet werden müssen, da sie mit einem Insektizid besprüht werden müssen, das nicht in die Nahrungskette gelangen darf. Das verteuert die Angelegenheit erheblich, da nun auch die "Ersatz-Stiere", die beim Stierkampf nicht eingesetzt werden, getötet werden müssen. Viele Gemeinden mieten die Kühe oder Kälber für ihre Fiestas. Sie gehen in der Regel nach der Quälerei in den Straßen zum Züchter zurück. Auch diese Rinder sind von der Regelung betroffen.Nachdem auch in Frankreich die Rinder zweier spanischer Züchter wegen nachgewiesener Manipulationen an den Hörnern für die Arenen gesperrt wurden, sahen die Aussichten für die Saison 2005 schlecht aus. Die Stierkampfindustrie forderte die Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, damit Pamplona 2005 stattfinden durfte. Man schlug vor, dass die Tiere nur mit Fliegengittern am Transporter befördert werden. Am Ende kam es zu einer Einigung - der Stiermord in Pamplona geht wie gewohnt weiter.

Pero Palo - Villanueva de la Vera

sturzbetrunkener Reiterden Esel erscheckenwo ist der Esel in der Menge?









Im spanischen Ort Villanueva de la Vera (Provinz Extremadura) findet jedes Jahr am Fastnachtsdienstag eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art statt. Auf einem Esel reitend verliest ein "Richter" das Todesurteil gegen den Ortsjuden, der ein Bandit gewesen sein soll. Bis vor ein paar Jahren kam dabei oft auch der Esel zu Tode. Er wurde im Dorfbrunnen ertränkt oder brach einfach aufgrund des ihm in großen Mengen eingeflössten Alkohols und des Stresses zusammen. Die britische Tierschutzorganisation FIGHT AGAINST ANIMAL CRUELTY (FAACE) in Europe wurde 1987 wegen der Eselsfiesta gegründet. Seitdem sind die Briten und andere Ausländer verhasst im Dorf.
Dieses Jahr ( 2003) war INITIATIVE ANTI-CORRIDA gemeinsam mit einem Team von FAACE bei der Fiesta zugegen. Nachdem letztes Jahr das erste Tierschutzgesetz der Provinz Extremadura, das den Stierkampf ausdrücklich ausklammert, in Kraft getreten war, war das Dorf von der Provinzregierung im Vorfeld gewarnt worden, dass die Fiesta nicht mehr im üblichen Rahmen ablaufen dürfe, oder dass Strafen in Höhe von Euro 15.000 pro Vergehen drohten. Ebenso hatte die Regierung den Vorschlag von INITIATIVE ANTI-CORRIDA, FAACE und der Madrider Organisation ANPBA (Asociación Nacional para la Protección y el Bienestar de los Animales) unterstützt, einen symbolischen Esel (aus Stroh oder Holz) zu benutzen. Bereits am Rosenmontag war die Mehrheit der Bewohner von Villanueva stark alkoholisiert. Man trank nach eigenen Aussagen gegen den Krieg. Den Tierrechtlern wurde immer wieder unverblümt mitgeteilt, dass man die Ausländer aus dem Dorf haben wolle. Dem Esel passiere schließlich nicht. Er nehme bereits das sechste Jahr teil. Einen Namen hatte er immer noch nicht bekommen. Die Tierrechtler nannten ihn später "Innocent" (englisch, der Unschuldige) oder "Inocente" (spanisch). Als die Tierrechtler am Faschingsdienstag gegen 8.30 Uhr beim Rathaus eintrafen, wurden sie immer wieder verbal und körperlich angepöbelt. Gegen 10 Uhr fuhr ein Fahrzeug der Ortspolizei vor, und der Esel wurde vom Anhänger entladen. Unter Salutschüssen wurde er von einer Menschenmenge durch die engen Gassen zum Rathaus geleitet. Normalerweise wäre ihm danach im Rathaus hochprozentiger Alkohol eingeflösst worden. Doch die Tierrechtler hatten die "Guardia Nacional", die nationale Polizei, um Anwesenheit gebeten, damit der Esel diese Tortur nicht durchmachen musste. Der Esel blieb auf der Plaza und der sturzbetrunkene Reiter wurde auf ihn gehievt. Nun begann das 45 minütige Leiden des Esels, der von der johlenden Menschenmenge durch die Straßen geschoben wurde. Schon nach ein paar Minuten brach das stark schwitzende Tier zusammen. Man stellte ihn auf die Beine und schob ihn weiter. Man schoss unmittelbar neben seinen Ohren in die Luft, ging vor ihm in die Knie und sprang wie ein Frosch auf, was das Tier vollkommen verschreckte. Als der Esel schließlich losgelassen wurde, raste er in Richtung seines Anhängers. Mit den Tierrechtlern, die versuchten, das Geschehen zu filmen, ging auch man nicht zimperlich um. Es wurden ihnen immer wieder Ellenbogen in den Körper gerammt, sie wurden von Balkons mit Gegenständen beworfen und schließlich so hart angefasst, dass sie sich an die Polizei wandten. Die Beamten meinten jedoch, das Verhalten der Dorfeinwohner sei nicht aggressiv und man weigerte sich, den Vorfall aufzunehmen.Direkt im Anschluss gaben die Tierrechtler den Bericht über den Verlauf der Fiesta nach Madrid zu ANPBA durch, wo eine Anklageschrift erarbeitet wurde. Die Videoaufnahmen und Fotos zeigen deutlich Verstöße gegen das neue Tierschutzgesetz und liegen der Regierung von Extremadura bereits vor. Die Regierung von Extremadura wollte die Anzeige einfach abschmettern, doch mit einem Schreiben vom 27.10.03 stellte sich der Procurador del Común, der spanische Ombudsmann, auf die Seite der Tierrechtler. Die Verantwortlichen müssen der Anzeige nun nachgehen.Leider spielte der International Donkey Protection Trust, auch Donkey Sanctuary genannt (Sidmouth, England), der sonst gute Arbeit für Esel leistet, eine unrühmliche Rolle. Auf der Webseite des Donkey Sanctuary und auch der spanischen Presse gegenüber äußert man sich überaus zufrieden mit dem Verlauf der Fiesta. Anscheinend ist niemandem aufgefallen, dass der Esel vollkommen nassgeschwitzt war und Zeichen von Stress zeigte. In einem Schreiben an INITIATIVE ANTI-CORRIDA äußerte sich Paul Svendsen dahingehend, dass es nicht fair sei, die Dorfbewohner zu beschuldigen, nachdem die Fiesta sich doch verbessert habe. Bei der diesjährigen Fiesta, am 24.02.2004, musste jedoch auch das Donkey Sanctuary zugeben, dass der Esel mehrfach hinfiel, brutal wieder auf die Beine gestellt wurde und sogar vom betrunkenen Reiter ins Ohr gebissen wurde. Hier geht es zum Aufruf zum Boykott von Pimentón de la Vera, einem Gewürz, das in Villanueva hergestellt wird

Letzte Umfragen zu Stierkampf und Blut-FiestasMoraleja
Auszug* der Meinungsumfrage Gesamtspanien zum Stierkampf im Juli 2002


31 % der Spanier interessieren sich für Stierkampf, während 68,6 % überhaupt nicht interessiert sind. Lediglich 0.2 % haben keine Meinung. Diese Daten stammen aus der jüngsten Gallup-Umfrage, die innerhalb der Serie zu diesem Thema über die letzten 30 Jahre durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse zeigen, dass die abnehmende Tendenz des Interesses am Stierkampf sich fortsetzt. Am Anfang der 70er Jahre interessierten sich 55 % der Spanier für Stierkampf, in den 80er Jahren ca. 50 %, während in den 90er Jahren die Zahl der Anhänger (Aficionados) ungefähr bei 30 % lag.Der Unterschied des Interesses bei Männern und Frauen ist deutlich. 34 % der Männer interessieren sich für das Thema, gegenüber 28 % der Frauen.Der Unterschied bei den verschiedenen Altersgruppen ist bezeichnend. Menschen über 55 Jahre zeigen größeres Interesse (mehr als 44 %), besonders groß ist das Interesse bei den über 65jährigen, deren Anteil bei 51 % liegt.Je geringer das Alter, desto geringer das Interesse: Menschen unter 24 Jahre zeigen geringes Interesse (17%). Allgemein hat die Anzahl der Fans in allen Altersgruppen unter 55 Jahren seit 1999 abgenommen.Die dritte Komponente zur Erklärung des unterschiedlichen Interesses am Stierkampf ist der Wohnort. In der spanischen Provinz Galizien (im Nordwesten) und in Katalonien (im Nordosten) ist die Anhängerschaft am geringsten. Im Nordwesten geben 81 % an, kein Interesse am Stierkampf zu haben und im Nordosten 79 %. In Norden, Osten und Süden Spaniens ist das Interesse größer: ca. 37 % sind Fans und 63 % zeigen kein Interesse am Stierkampf.

Begeisterung nahm deutlich  ab

 

 

 








Tabelle: Gallup

Technische Angaben:
- Umfragegebiet: National, außer Ceuta, Melilla und den Kanaren
- Bevölkerung über 15 Jahre
- 1,016 Interviews
- Telefonische Interviews
- error margin: + 3,2 %
- die Befragung wurde vom 22. bis 29. Juli 2002 von Intergallup S.A. durchgeführt.
* weitere Fragen befassten sich mit dem Beliebtheitsgrad der Toreros und sind für diese Seite somit uninteressant. Die volle Umfrage ist zu sehen unter: http://www.gallup.es/encu/Interes%20corridas%20toros/corridas.htm

Im März 2002 wurde von der spanischen Tierschutzorganisation ADDA in Kooperation mit WSPA eine Meinungsumfrage in der spanischen Provinz Katalonien durchgeführt. Die Fragen und die Antworten:

Glauben Sie, dass Tiere Schmerz empfinden, wenn Sie gequält werden?

99.8 % = ja, 0.2 % = keine Angabe


Meinen Sie, dass Tierquälerei oder das Leiden von Tieren zu Unterhaltungszwecken verboten werden sollte?

96,2 % = ja, 2.8 % = nein, 1 % = keine Angabe

Glauben Sie, dass Grausamkeit gegen Tiere in der Öffentlichkeit gefährlich für die Erziehung von Kindern ist?

89,2 % = ja, 6 % = nein, 4.8 % = keine Angabe


Haben Sie jemals an "Correbous" oder Fiestas teilgenommen, wo Tiere eingesetzt wurden?

17.7 % = ja, 81.9 % = nein, 0.4 % = keine Angabe
-

Wann waren waren Sie das letzte Mal bei einer "Correbous" oder Fiesta, wo Tiere eingesetzt wurden?
Vor weniger als einem Jahr = 13.5 %
Vor ein oder zwei Jahren = 6.7 %
Vor zwei oder drei Jahren = 13.5 %
Vor mehr als drei Jahren = 66.3 %
(Basis: alle, die bei einer Fiesta waren, wo Tiere eingesetzt wurden, 23 % männlich, 13 % weiblich, 20 % in der Altersgruppe von 18-34 Jahren)

Waren Sie jemals bei einem Stierkampf?

24,1 % = ja, 75.9 % = nein-

Wann waren Sie das letzte Mal bei einem Stierkampf?

Vor weniger als einem Jahr = 7.4 %
Vor ein oder zwei Jahren = 7.4 %
Vor zwei oder drei Jahren = 4.1 %
Vor mehr als drei Jahren = 80.3 %
Erinnert sich nicht mehr = 0.8 %
(Basis: alle, die bei einem Stierkampf waren, mehrheitlich männlich = 30 %, von denen 48 % in der Altersgruppe von 55 - 65 Jahre sind)


Meinen Sie, dass Stierkämpfe Katalonien als ein Land darstellen, das grausam zu Tieren ist

50.0 % = ja, 35.5 % = nein, 14.5 % = keine Angabe


Meinen Sie, dass Stierkämpfe in Barcelona und im Rest Kataloniens verboten werden sollten?

60.3 % = ja, 27.5 % = nein, 12.2 % = keine Angabe


Wieweit stimmen Sie zu, dass "Correbous" (Fiestas mit Tieren) und Stierkämpfe Subventionen von der Gemeinde erhalten sollten?

Bin vollkommen dafür: 1.2 %
Bin dafür: 8.0 %
Bin dagegen: 31.3 %
Bin absolut dagegen: 47.4 %
Keine Antwort: 12.2 %


Glauben Sie, dass das Katalanische Parlament ein Gesetz verabschieden sollte, das "Correbous" (Fiestas mit Tieren) und Stierkämpfe verbietet?

58.6 % = ja, 27.1 = nein, 14.3 % = keine Angabe


Meinen Sie, dass ein Zusammenhang zwischen dem Respekt für Tiere und dem Fortschritt für unser Land besteht:

87.4 % = ja, 8.2 % = nein, 4.4 % = keine Angabe

Zahl der Befragten: 502, Alter zwischen 18 - 65 JahreDie letzte Meinungsumfrage zu diesem Thema wurde im Juli 1999 von Inter Gallup durchgeführt.(Quelle: adda Magazin, Nr. 25 2002, Seiten 33 - 37. Übersetzung von M. Mench)

 

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